Spatial Computing
AR und VR im Online-Marketing

Wir stehen an der Schwelle zum Spatial Computing und dazu gehören Augmented (AR), Mixed (MR) und Virtual Reality (VR).

Spatial Computing bedeutet, dass unser digitales Leben räumlich wird. Klingt abstrakt? Ist ja auch neu.

Sicher ist, die digitale Kommunikation verändert sich und das ist spannend; nicht zuletzt für Online-Marketing.

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Svenja Hintz House of Hintz

Der Digitale Wandel geht weiter

Der Digitale Transformationsprozess hat unser Leben verändert. Erst haben Computer unsere Büros und Haushalte digitalisiert, mit dem Internet kam die globale Vernetzung und durch die mobile Revolution tragen wir die digitale Welt in der Hosentasche.

Als nächstes kommt Spatial Computing: unsere digitale Welt wird dreidimensional.

Spatial Computing ist
Augmented Reality (AR), Virtual Reality(VR),
Mixed Reality(MR), Extended Reality, XReality (XR)
und alles was dazu gehört.

Verwirrt? Kein Wunder. Die Begriffe sind neu und die Technik auch. Die Konzepte überschneiden sich teilweise und das größte Problem ist: Keiner weiß, wie sich diese neuen Medien in unserem Alltag etablieren werden.

Der größte Unterschied ist, dass wir es auf der einen Seite mit komplett erschaffenen Datenwelten zu tun haben (ein bisschen wie das Holodeck) und auf der anderen Seite werden Daten in unsere reale Umgebung eingeblendet (wie bei Terminator).

Es gibt zwei weitere zentrale Unterscheidungsmerkmale: das Gerät, mit dem wir in die neuen Realitäten kommen und der Grad der Immersion, den wir damit erreichen.

Immersion ist das wichtigste Buzzword rund um das Thema Spatial Computing. Es beschreibt die Art, wie wir in diese neuen 3D-Inhalte eintauchen können. Es ist sehr intensiv und das macht es sehr spannend für Online-Marketing-Macher.

Immersion ist schwer zu beschreiben
man muss es erleben.

Was ist Virtual Reality (VR)?

Virtual Reality sind computergenerierte Datenwelten, in die wir komplett eintauchen. Unsere reale Umgebung blenden wir dabei aus. Für die virtuelle Realität brauchen wir eine Datenbrille. Das Erlebnis ist extrem immersiv.

Was ist Augmented Reality (AR)?

Augmented Reality ist unsere reale Umgebung, angereichert mit digitalen Informationen. Die augmentierte Realität können wir per Smartphone, Tablet, Monitor und Datenbrille bzw. Smartglass sehen. Der Grad der Immersion steigert sich von Smartphone bis Computerbrille.

Was ist Mixed Reality (MR)?

Die Mixed Reality ist eine Welt, in der digitale und reale Objekte ganz selbstverständlich nebeneinander existieren. Mixed und Augmented Reality überschneiden sich. Bei beiden geht es darum, dass Daten in unsere normale Umgebung eingeblendet werden. Der Unterschied liegt hier im Gerät: für die Mixed Reality brauchen wir spezielle Datenbrillen und das macht die MR ebenfalls extrem immersiv.

Was ist Extended Reality und XReality (XR)?

An den Begriffen Extended und XReality zeigt sich sehr deutlich, dass die Branche sich noch nicht so richtig gefunden hat. Beide Begriffe sollen als Oberbegriff dienen, wobei Extended die Erweiterung beschreibt und bei XReality das X als unbekannte Variable verstanden wird. Es handelt sich um philosophische Begriffe und das Problem dabei ist, dass sie unterschiedlich verstanden werden.

Spatial Computing

Der Begriff Spatial Computing ist meiner Meinung nach der beste, um diese neuen Kommunikationstechnologien zu beschreiben, denn er bringt auf den Punkt worum es geht: das maschinelle Rechnen (computing) wird räumlich.

Man darf neue technische Entwicklungen nie isoliert betrachten.

Die räumliche Digitalisierung entsteht aus einer Vielzahl brandneuer Entwicklungen.

  • Datenbrillen
  • Sensoren
  • Tiefenkameras
  • Machine Learning
  • Objekterkennung
  • 3D-Scanning
  • MotionCapture
  • Internet der Dinge
  • Cloud-Technologien
  • Gesten- Augen- und Sprachsteuerung

Wenn all das zusammenfindet entsteht ein machtvolles Medium mit dem digitale und reale Welten noch stärker miteinander verschmelzen.

Die Welt wird zum Interface
und unser Körper zum Steuerungselement.

Neue digitale Kommunikation

Immersion kann hormonelle Prozesse in Gang setzen, die uns komplett vereinnahmen und die Inhalte körperlich spüren lassen.

Für Online-Marketing bedeutet das 100%ige Aufmerksamkeit potenzieller Kunden und die Möglichkeit zur Steuerung emotionaler Zustände. Im besten Falle werden so Kaufbereitschaften getriggert. Das ist Neuro-Marketing auf Koks.

Lohnt sich das denn schon für Online-Marketing?

Jein. Spatial Computing ist noch nicht in den privaten Haushalten angekommen. Der schmalen Nutzungsverbreitung stehen sehr hohe und noch unüberschaubare Entwicklungskosten gegenüber.

Es braucht Entwickler, Designer und Konzepter, die in 3D-Inhalten denken und diese umsetzen können.

VR-Brille
Tablet
Bildschirm

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